Deutsche Telekom warnt vor gefälschten Rechnungen

 

Einmal mehr versuchen Online-Kriminelle über gefälschte Telekom-Rechnungen Schadcodierungen auf Rechnern zu verbreiten. Seit Mai kursieren zahlreiche Spam-Mails, in denen dazu aufgefordert wird, über einen Download-Link ausstehende Rechnung abzurufen. Hinter dem Link verbirgt sich ein als PDF getarnter Schadcode, den die meisten Virenscanner noch nicht erkennen.

 

T-Online empfiehlt die aktuellen Rechnungen über ihr Kundencenter abzurufen und keinen Download-Link aus einer E-Mail heraus zu öffnen. Eine gefälschte Mail erkennt man unter anderem daran, dass die persönliche Anrede und die Buchungskontonummer fehlen.

 

Telekom und SAP wollen gemeinsam Standards

für Industrie 4.0 setzen

 

Die Deutsche Telekom und der Softwarekonzern SAP gründen ein Konsortium, um gemeinsam Standards für die Digitalisierung und Vernetzung in der Industrie zu setzen. Damit werde die deutsche Industrie bei dem Zukunftsthema mit einer Stimme sprechen, so Deutsche-Telekom-Vorstandsmitglied Reinhard Clemens am Sonntag auf der CeBIT in Hannover.

 

 

Windows 8.1 Update 1: Ein Update das sich lohnt

 

Microsoft geht wieder einen Schritt zurück in die Zukunft. Mit dem Update 1 werden erneut Funktionen eingebaut, die vor allem für die Bedienung mit der Maus gedacht sind. Microsoft hat mit dem Update für Windows 8.1 auf die Kritik der Anwender gehört. Es gibt vor allem für die Mausbenutzer kleine, aber wichtige Neuerungen. Das Update ist nicht wirklich groß. Es besteht unter anderem aus zwei Feature Packs und einem kumulativen Sicherheitsupdate für Windows 8.1 und Windows RT 8.1. Das Update wird über den regulären Patchday ausgeliefert – ganz im Unterschied zu Windows 8.1, das über den Windows Appstore verteilt wurde. Update 1 ist damit in gewissen Grenzen zwingend für alle Nutzer von Windows 8.1, Windows RT 8.1 und Windows Server 2012 R2, die sich Sicherheitsupdates installieren.

 

"Ein Open-Source-Windows wäre eine Möglichkeit"

 

Microsoft-Entwickler Mark Russinovich könnte sich vorstellen, dass der Windows-Quellcode veröffentlicht wird.

 

Microsoft-Entwickler Mark Russinovich könnte sich vorstellen, dass der Windows-Quellcode veröffentlicht wird. (Bild: Microsoft)

Es gab zumindest Überlegungen, Quellcode von Windows freizugeben. Das sagte Mark Russinovich, ein leitender Entwickler bei Microsoft. Allerdings dämpfte er zugleich die Erwartungen.

Der Softwarekonzern Microsoft hat intern bereits die Freigabe des Quellcodes von Windows diskutiert. Das sagte der leitende Entwickler Mark Russinovich in dieser Woche auf der Entwicklerkonferenz Chefconf im kalifornischen Santa Clara. Microsoft befinde sich weiterhin im Wandel, sagte Russinovich. Die Freigabe des Betriebssystem-Codes "wäre möglich". Denn viele Unternehmen und auch zahlreiche Kunden Microsofts verließen sich inzwischen immer mehr auf Open-Source-Software. Deshalb binde Microsoft quelloffene Software zunehmend in seine Dienste ein.

 

 

 

 

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